16. Januar 2004
[ Unternehmen , Unternehmenskultur ]
Open Microsoft
Der Scobleizer Robert Scoble war mit dem Chef der Internet Explorer Entwicklungsabteilung bei Microsoft essen (Fortsetzung oberhalb des Beitrags und hier).
Die Entwicklung bei Microsoft fasziniert mich. Ist das noch das selbe Unternehmen, das mal keiner kannte? Der Scobleizer lässt uns immer wieder "reingucken" (und ich würde ihm zu gerne mal bei seiner Arbeit über die Schulter schauen) und es gibt so viele Blogger bei Microsoft (hello, Beth) ([Nachtrag] Und Ward Cunningham natürlich!). Manchmal kriege ich ein Gefühl, als ob sich das Unternehmen tatsächlich verändern könnte.
Auf der anderen Seite: Projekte wie theSpoke und blogs.msdn.net kommen mir manchmal nur wie banale Content-Hostings vor und nicht wie das Revolutionäre, das sie zu sein vorgeben. (Oder wurde ihnen das nur attribuiert? Warum werden eigentlich immer noch alle alle Blogger nervös, wenn irgendwer sagt: "Wir starten Weblogs"? Wir wissen doch inzwischen, dass das alleine nichts bedeutet.)
Nein, dieser Eintrag hat kein Ergebnis. Wenn mich irgendwer zur Strategie und Biologie Microsofts aufklären will, ich bin ganz Ohr.
Damit nicht wirklich in Zusammenhang stehend, ein paar Links:
- Anil Dashs Aufsatz zu "Microsofts Weblog Software" (SharePoint) (gebloggt am 1.11.02)
- Gedanken von Joe Wilcox von Jupiter zu Blogfunktionalität in OneNote (mehr über OneNote), hübsche Nischenanwendung.
- Weblogeintrag vom 22. 10. 03: Microsoft Office 2003
- [Nachtrag] Tips For Ward At Microsoft hat sich interessant entwickelt, seit die Seite angelegt worden ist. Auch Scoble hat sich dort zu Wort gemeldet.